Komplexe Energieinfrastruktur remote betreiben, warten und dokumentieren
GRIDNOW verbindet Messwerte, Alarme, Dokumente, Logbuch, Wartungen und Aufgaben zu einer gemeinsamen Betriebsebene, auf der Betreiber, Servicepartner und Hersteller mit demselben technischen Anlagenbild arbeiten.
Auf einen Blick
Mittelspannung, Schutztechnik, Power Quality, BESS, PV und Stationsnebenanlagen sind technisch relevant, organisatorisch aber häufig fragmentiert – im Störungsfall fehlt der übergreifende Anlagenkontext.
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Typische Datenquellen
Schutzgeräte, PQ-Recorder, Datenlogger, Geräteportale, Gebäudeleittechnik, Kameras und Sensorik.
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Betriebsproblem
Ein Alarm ist sichtbar, aber ohne Historie, Dokumentation und Anlagenbezug nicht bewertbar.
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GRIDNOW-Beitrag
Eine Betriebsebene mit digitaler Anlagenakte und kontrolliertem, auditierbarem Servicezugang.
Warum VPN-Zugänge und Hersteller-Fernwartung nicht reichen
Fernzugriff existiert bereits
Herstellereigene Fernwartungstools, VPN-Zugänge je Dienstleister und Portale je Geräteklasse erfüllen ihren Zweck: Der jeweilige Spezialist kommt an sein Gerät.
Die Lücke ist der Kontext
Der Hersteller sieht sein Gerät, aber nicht Schalthandlungen, Wartungshistorie oder benachbarte Betriebsmittel. Für eine belastbare Bewertung fehlt das gemeinsame Anlagenbild.
Governance bleibt offen
Viele parallele Tunnel skalieren nicht, und die Frage bleibt unbeantwortet: Wer hat wann worauf zugegriffen, wer verantwortet welchen Zugang?
Die operative Lücke im Remote Service
Servicepartner müssen wissen, welches Betriebsmittel betroffen ist, welche Parameter gelten, welche Wartungen durchgeführt wurden und welche Ereignisse bereits aufgetreten sind. GRIDNOW schließt diese Lücke – als Ergänzung zur herstellereigenen Tiefendiagnose, nicht als deren Ersatz.
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Digitale Anlagenakte
Stammdaten, Logbuch, Wartungen, Aufgaben und Dokumente je Asset – per Anlagenplakette auch vor Ort eindeutig zugeordnet.
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Kontrollierter Servicezugang
Ein definierter, auditierbarer Zugang mit rollenbasierten Rechten ersetzt den Wildwuchs paralleler VPN-Tunnel.
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Integrationen
Protokoll-Adapter für Modbus TCP/RTU, IEC 61850, IEC 60870-5-104, OPC UA, SNMP und MQTT; Hersteller-Plugins für Siemens, Schneider Electric, Janitza, Bender und Reinhausen; Kameras und Mikrofone zur Fernbewertung.
Infrastruktur als zusammenhängendes Energiesystem führen
GRIDNOW ersetzt keine Schutztechnik, keine Leittechnik und kein Fachwissen. Die Plattform schafft die Betriebsebene zwischen Einzelportal und klassischer Leittechnik: Betriebsmittel, Messpunkte, Zustände, Alarme, Logbuch, Wartungen, Aufgaben und Dokumente werden zu einem gemeinsamen Anlagenkontext verknüpft.
Demo anfragenAnlagenmodell
Ein Spannungsproblem wird mit Schalthandlungen, Trafolast, PV-Einspeisung oder Netzqualitätsereignissen in Beziehung gesetzt statt isoliert betrachtet.
Leitstelle-as-a-Service
Externe oder zentrale Experten überwachen Zustände, ordnen Alarme ein und dokumentieren Maßnahmen – für Betreiber ohne eigene 24/7-Leitstelle.
Maintenance-as-a-Service
Wartung wird nicht nur nach festen Intervallen geplant: Zustandsdaten, Servicehistorie und offene Aufgaben liegen am betroffenen Asset vor.
Remote Helpdesk
Bei Störungen und Parametrierungen stehen Historie, Dokumente und frühere Maßnahmen bereit – das verkürzt Abstimmungen.
Aus fragmentierten Zugängen wird ein servicefähiger Betrieb
Der wirtschaftliche Effekt ist beidseitig: Betreiber vermeiden Anfahrten und reagieren schneller, Servicepartner erhalten eine skalierbare Grundlage für ihr Geschäftsmodell.
Die Plattform läuft On-Premise beim Betreiber – die Datenhoheit bleibt bei ihm, der Dienstleister erhält einen rollenbasierten Zugang. Ein Einstieg gelingt mit einer Anlage und einem Servicepartner, in Wochen statt Monaten.
Demo anfragenRemote Services auf einer gemeinsamen Betriebsebene
GRIDNOW verbindet vorhandene Systeme, ordnet Messwerte, Ereignisse und Serviceprozesse dem Anlagenmodell zu und macht Fernzugriff kontrollierbar – der Einstieg beginnt mit einer Anlage, einem Servicepartner und bestehenden Datenquellen.